Kinder
befinden sich im Element des Holzes, dieses steht für Wachstum, Aufbau,
Kreativität und Freiheit.
Wichtig ist es die „Kleinen“ in diesem Prozess zu unterstützen,
denn oft ist es schwierig mit dem Druck von außen, Stress und Lebensumständen
umzugehen. Bei Kindern befindet sich das „Qi“ (Lebensenergie)
noch mehr an der Oberfläche und kann somit durch Shiatsu gut berührt
und bewegt werden. Die Denkweise der chinesischen Medizin kennzeichnet
sich durch einen ganzheitlichen Ansatz und ist nicht Symptom gerichtet!
Dies ermöglicht uns die Ursache zu erkennen und das wesentliche zu
behandeln. Dadurch kann eine vollständige Heilung erfolgen und ein
Krankheitsbild wird nicht durch ein anderes ersetzt. Mögliche Symptome
•
Entwicklungsprobleme vom Kind zum Jugendlichen
• Unruhe und Konzentrationstörungen
• Lernschwierigkeiten
• Nervosität
• Schlafprobleme
• Bettnässen
• Berührungsangst
• Esstörungen
• Wachstumsstörungen
Bereits
im April 2001 absolvierte ich ein Intensivpraktikum auf der psychosomatischen
Station für Kinder und Jugendliche des Wilhelminenspitals in Wien.
Die positiven Erfolge und Erfahrungen weckten in mir das Interesse mit
Kindern auf Shiatsuebene weiterzuarbeiten.
Seit April 2003 unterrichte ich im Pavillon 13 und 15 mit Zusammenarbeit
des Personal und Ärzten im Wilhelminenspital. Shiatsu-Praktiker werden
darauf geschult mit stationär aufgenommenen Kindern und Jugendlichen
mit der Problematik von
Anorexie, Bulimie, Hyperaktivität, Autoaggression, sexueller Missbrauch
und Suizidgefahr leidenden Kindern zu arbeiten
Die erfolgreichen Behandlungen werden vom medizinischen Personal und Kindern
mit Offenheit und Freude angenommen.